Vor dem Selam-Tor
bettelten früher
Witwen und baten um
Unterstützung und
Hilfe. Marie Lusie
Röschli nahm sich der
Witwen an und lehrte
die Frauen
verschiedene
Handarbeiten.
Heute fertigen die
Witwen für den
Selam-Laden
verschiedene
Gegenstände. Die
Frauen flechten
Körbe, besticken
Decken und Tücher und
spinnen Baumwolle.
Von dem kleinen
Verdienst können nun
die Frauen sich und
ihre Familie
ernähren.